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Forscher: Wikileaks ist unabschaltbar

Egal wie viele Angriffe, Kündigungen und Verbote auf die Enthüllungsplattform Wikileaks abzielen, die Seite ist nicht vom Netz zu kriegen. James Cowie, Chief Technology Officer der Firma Renesys untersuchte in den letzten Wochen die Verfügbarkeit von Wikileaks im Netz. Seitdem die kritischen Geheimdienstberichte veröffentlicht worden sind, ist die Domain wikileaks.org ständigen Angriffen ausgesetzt. Aber weder die Kündigung des Amazon-Webspace, noch die der Spendenmöglichkeit via Paypal, Visa und Mastercard lässt den umstrittenene Inhalt aus dem Netz verschwinden. War die .org Domain nicht erreichbar, wich man auf wikileaks.ch aus. Per Twitter wurden sogar reine IP-Adressen ausgetauscht, worunter Wikileaks-Inhalte erreichbar waren.

Das dezentrale Internet machts möglich, Wikileaks ist nicht klein zu kriegen.

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